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Podcast-Folge: Atem-Übungen und Tiefen-Entspannung

Dr. Andreas Held als Dr.YU im Schneidersitz

Mit dem achtsamen Atem zu meditieren heißt, Körper und Geist zurück zum gegenwärtigen Moment zu bringen, sodass du nicht deine Verabredung mit dem Leben verpasst.

Du willst mehr Lebensenergie, leichter durch den Alltag gehen, 2 Stufen mit einem Schritt nehmen, gut drauf sein und vor Energie sprühen? Dann liegt es jetzt an dir!

 

Hör jetzt in meinen neuen Podcast rein, werde Meister deines Lebens. 

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Podcast-Blog: Atem-Übungen und Tiefen-Entspannung

Dr.Andreas Held als Dr.YU im Schneidersitz

Atem-Übungen und Tiefen-Entspannung als Lebenselixier.

Ein paar allgemeine Tipps!

In diesem Blogbeitrag gehen wir zusammen auf das Thema „Atmung“ ein.

 

Vielleicht stellst du dir die Frage warum du diesem Thema überhaupt Beachtung schenken solltest. Schließlich atmest du ja permanent, jeden Tag, seit du geboren bist. Das besondere an der Atmung ist, dass wenn wir sie nicht beachten, sie trotzdem ihren Zweck erfüllt. Sie versorgt nämlich unser Gehirn mit Sauerstoff und hält uns somit am Leben. Werden wir uns aber über das Potential unserer Atmung bewusst, können wir mithilfe von Atem-Techniken unsere Emotionen steuern und in weiterer Folge die Funktionen unserer Organe. Einige diese Atem-Techniken werde ich dir heute vorstellen.

 

Atmung ist Leben

Als du ein Baby warst, hattest du noch den richtigen Atemrhythmus und die richtige Atmung. Babys atmen tief und entspannt bis in den Bauch, also auch über das Zwerchfell.

Atmung ist Leben. Ohne Nahrung schaffst du es etliche Wochen. Ohne Wasser und Schlaf etliche Tage. Aber ohne Atmung ist es nach wenigen Minuten schon vorbei. Atmung versorgt deinen Körper und dein Gehirn mit Sauerstoff und damit alle Organe und Muskeln mit Energie.

 

Mit richtiger Atmung kannst du deine Gefühlszustände kontrollieren. Wenn du nervös bist, wird deine Atmung flach und du wirst kurzatmig. Bist du entspannt, nimmst du viel tiefere und längere Atemzüge. Das besondere an dieser Erkenntnis ist, dass das auch im Umkehrschluss der Fall ist. Wenn du dich also in einen Zustand der Gelassenheit und Ruhe bringen willst, dann fängst du damit an deine Atmung zu verlangsamen. Atme tief und langsam ein und aus für 2-3 Minuten und du wirst sofort einen deutlichen Unterschied merken. Mithilfe dieser Atemtechnik kannst du deine Gefühlszustände kontrollieren.

 

Atmest du falsch, dann kostet es dich sehr viel wertvolle Energie, die du einsetzen könntest, um voller Elan durch den Tag zu gehen! Falsche Atmung macht auch unnötig nervös.

 

Atmung und Nervosität

Ich selbst habe ich öfters Auftritte vor vielen Menschen. Bei Taekwondo-Shows bin ich mittlerweile kaum noch nervös und fast schon in der Komfortzone. Allerdings geht mein Pulsschlag bei anderen Dingen hinauf und wenn das Adrenalin einschießt, wird meine Atmung kurz und schnell.

 

So ging es mir zum Beispiel auch bei meinen ersten Reden oder wenn ich als Hobbysänger auf die Bühne ging und mein Lied performte. Nervosität ist ja gut und macht uns wachsam aber zu viel lähmt uns!

 

Wenn ich extrem nervös bin achte ich immer auf meine Atmung und gehe von dieser Kurzatmigkeit bewusst in eine tiefe lange Atmung. Das wirkt immer! Probiere es ,wenn du auch mal in die Situation kommst (Vortrag, Referat, Rede, Show, etc.) einfach mal aus.

 

Ein paar Tipps für den Alltag

Ich möchte dir an dieser Stelle ein paar Tipps geben, wie du einfache Übungen in den Alltag einbauen kannst.

 

1. Sobald du in der Früh aufwachst, strecke dich und atme tief ein und aus!

2. Wenn du zur Kurzatmigkeit neigst, dann betreibe regelmäßig Ausdauersport wie Laufen, Radfahren, Langlaufen, Tanzen usw.

 

3. Höre mit dem Rauchen auf! – Ich weiß das wollen jetzt nicht alle hören aber ich muss das hier sagen. Rauchen nimmt euch nicht nur unschätzbare Lebensjahre, sondern auch euren Geschmacks- und Geruchssinn. Als Raucher seid ihr auch einfach nicht Herr euer selbst.

 

4. Wenn du die Tiefenatmung noch nicht integriert hast, dann übe die Atmung täglich, als Teil deiner Routine. Die meisten Atemübungen kannst du sowohl bei der Arbeit für ein paar Sekunden bzw. Minuten einbauen oder zu Hause oder auf dem Weg dorthin (im Auto, im Bus, auf dem Fahrrad). Zusätzlich noch einmal 5 Minuten pro Tag als Übung, um es zur Gewohnheit werden zu lassen.

 

5. Lege dich entspannt auf den Rücken und atme tief in die Lungen ein und halte die Luft mit erhobenem Brustkorb an. Jetzt drück die Luft in deinen Bauch so, dass er ganz rund und gefüllt wird. Dann atme aus und beginne diesen Atemzyklus erneut. Mach davon 20 Wiederholungen. Das ganz wird dich gerade mal 3-5 Minuten kosten.

 

6. Des Weiteren empfehle ich dir die Wimhof-Atmung und die MacKenzie-Atmung, welche auch unter den Navy Seals praktiziert wird. Beide Atemübungen erhöhen dein Energie-Niveau im Alltag.

 

Bei der Wim Hof Atmung atmest du ganz schnell 30 x ein und aus, so schnell und intensiv wie du kannst. Dann haltest du die Luft ausgeatmet an, ganz entspannt, bis du Gefühl bekommst wieder einatmen zu wollen. Du wirst merken, dass da einiges an Zeit vergeht bevor du wieder einatmen willst. Bei Geübten kann es auch einige Minuten dauern. Dann atmest du ein und haltest wieder die Luft an, bis der natürliche Atemreflex kommt. Mach das mindestens 3 Mal.

 

Bei der McKenzie Atmung atmet man aus und vollbringt ausgeatmet eine körperliche Leistung. Das kann alles Mögliche, wie Liegestütze, Bauchmuskeltraining, Kniebeugen, etc. sein. Wichtig dabei ist, während der Übung in ausgeatmeten Zustand zu sein und erst wieder einzuatmen, wenn man wieder in der Ruhephase ist. Auch hier kann ein Geübter lange durchhalten. Es pusht dein Atemvolumen und deine Leistungsfähigkeit.

 

Die Wim Hof Atmung wird auch in der Psychoanalyse eingesetzt und wirkt stimmungserhellend, antidepressiv und harmonisierend. Der Körper wird zwar in Stress versetzt merkt aber sehr schnell, dass keine Gefahr lauert. Das trainiert deine Stressresistenz und wirkt ungemein vitalisierend!

Grundsätzlich sollten wir die grösste Zeit im Leben und im Alltag tiefenentspannt sein und uns relaxed fühlen.

 

7. Auch Luftanhalten auf Zeit ist eine tolle Übung die man auch im Yoga findet. Es trainiert deinen Umgang mit Sauerstoff-Defizit, bildet rote Blutkörperchen, welche wiederum mehr Sauerstoff im Körper transportieren können und vergrößert die Lungenkapazität.

 

Lass uns wieder zusammenfassen:

  1. 1)  Atme wie ein Baby tief in den Bauch.

  2. 2)  Bist du nervös, zwinge dich zu ruhiger Atmung.

  3. 3)  Streck dich in der Früh und atme tief durch.

  4. 4)  Mach regelmäßig Ausdauersport.

  5. 5)  Praktiziere regelmäßig die Wim Hof Atmung und die MacKenzie Atmung.

  6. 6)  Übe dich in der Tiefenentspannung.

  7. 7)  Halte einfach ab und zu untertags mal die Luft an für ein paar Minuten (kann man wieder mal

    überall machen … in der Arbeit, beim Autofahren, in der U-Bahn).

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Bis bald! Dein Dr. YU.

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Blog Podcast: Wasser und Flüssigkeiten

Dr.YU mit Glas Wasser

Wasser, Tee & andere Getränke: Was trinke ich am Besten und wann? Ein paar allgemeine Tipps!

In diesem Blogbeitrag gehen wir gemeinsam auf das Thema Wasser und Flüssigkeiten ein.

 

Vom Biologie-Unterricht wissen wir ja, dass wir zu 70% aus Wasser bestehen, Babys sogar zu fast 90%. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir ein Grundverständnis zu diesem Thema haben.

 

Am Besten setzen wir gleich bei einigen Kernfragen an: Wann sollte man was trinken? Was trinkst du wenn du großen Durst hast? Welche Getränke reinigen bzw. beruhigen deinen Körper? Was füllt deine Kraftreserven schnell wieder auf?

 

Die Antworten auf diese Fragen sind auch von deinem Lebensstil abhängig. Bewegst du dich nicht so viel viel, dann empfehle ich dir auf jeden Fall Wasser. In großen Teilen Österreichs, Deutschlands und der Schweiz kann man Wasser direkt aus der Leitung trinken. Hin und wieder ist Soda auch in Ordnung. Achte aber darauf, dass du nicht zu viel davon trinkst, da es deinen Magen aufbläht. Hier reagiert natürlich auch jeder unterschiedlich.

 

Für zwischendurch empfehle ich auch ungesüßten Tee. Am Besten Kräutertee!

 

Am Abend kannst du gerne auch mal ein Glas Bier trinken, vorzugsweise in alkoholfreier From.

 

Was trinken nach dem Sport?

Das hängt davon ab ob du trainierst um abzunehmen oder ob du nach den Sport deine Kraftreserven schnell wieder auffüllen willst. Bei Ersterem empfehle ich Wasser. Ist aber Fettverbrennung kein Thema für dich, empfehle ich dir isotonische Getränke. Diese füllen die Mitochondrien – also die Kraftzentralen – schnell wieder auf. So ist die Zeit bis deine Energiereserven auf 100% sind wesentlich kürzer.

Dieses Getränk solltest du UNBEDINGT vermeiden!
Aus meiner Sicht sind zuckerhaltige Getränke reines GIFT! Sie sind extrem schädlich für unsere Augen, unsere Organe und besonders für unsere Bauchspeicheldrüse, da diese bei Konsumierung von Zucker sofort Alarm schlägt und uns durch Insulin vor einer Überzuckerung schützt! Ein chronisch hoher Insulinspiegel kann zu vielen gesundheitlichen Problemen führen, wie z..b. Übergewicht, Herzkrankheiten und Krebs.

 

Süße Getränke schaffen auch eine gewisse Abhängigkeit, da sie neben Insulin auch Dopamin ausschütten. Das Problem dabei ist, dass der Dopaminspiegel nach einem steilen Hoch schnell wieder abstürzt und ein Gefühl von Trägheit und Müdigkeit auslöst. Gefangen in diesem Kreislauf, pendeln wir uns mit aufgedreht-müde-aufgedreht-müde durch den Tag. Das ist milde gesagt kein optimaler Lebensstil.

 

Zuckerhaltige Getränke sind heutzutage, aus meiner Sicht, einer der größten Menschheitskiller in der westlich orientierten Welt! Sie sind Hauptverursacher für Adipositas, Diabetes und auch Begünstiger von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs!

 

Als Gegenmittel wird gerne schulmedizinisch dagegengehalten mit Blutverdünner und Insulinspritzen. Ich bin froh darüber, dass die moderne Medizin es uns erlaubt diese Krankheiten im Zaum zu halten. Allerdings könnte man bei FAST allen, nicht ALLEN, aber bei FAST allen Menschen diese Krankheiten durch den Verzicht auf zuckerhaltige Getränke vermeiden. Dazu gehört auch die Einhaltung weiterer Ernährungskomponenten (Blog 2 „Ernährung“ ) sowie ein gesundes Maß an Bewegung (Blog 1 „Bewegung“).

 

Wie sieht’s aus mit Alkohol?

Alkohol in jeglicher Form sollte gemieden werden. Hin und wieder sind ein Gläschen Wein oder eine Flasche Bier natürlich völlig in Ordnung, allerdings spreche ich hier wirklich von der Zahl 1 pro Tag. Alles was darüber hinausgeht belastet eure Leber und eure Gehirnzellen!

 

Ich persönlich bin kein Weintrinker und wenn ich mal trinke, dann ein Bier zum Abendessen. Ganz selten trinke ich 2 Biere und mehr als das habe ich noch nie getrunken. Ich kann mit stolzen knapp 50 Jahren sagen, dass ich noch nie betrunken war. Obwohl ich erst mit 26 Jahren mein erstes Bier getrunken habe, hatte ich sehr viel Spaß in meinem Leben. Ich war meistens der Fahrer unter meinen Kumpels und war, trotzdem, dass ich keinen Alkohol getrunken habe, voll akzeptiert in meiner Clique. Ich wollte meine Freunde nie bekehren und lies sie so feiern wie sie es wollten. Im Gegenzug dafür konnte auch ich auf meine Weise Party machen.

 

Sind Fruchtsäfte grundsätzlich zu empfehlen?

Säfte empfehle ich dir eher in der Früh und am Abend und wie gesagt, nie als Zwischenmahlzeit. Hier solltest du unbedingt darauf achten, dass es sich nicht um Konzentrat handelt, sondern um 100 % Saft!

Falls du Fruchtsäure-empfindlich bist, dann sei dir bewusst welche Säfte du verträgst. Auch die Menge ist ausschlaggebend! In der Nacht atmest du bis zu 0,5L Köperflüssigkeit aus und diese sollte, um konzentriert durch den Tag zu gehen, auch sofort in der Früh wieder aufgefüllt werden. Trinke viel und ausreichend und vor allem Wasser und ungesüßten Kräutertee.

 

Ist Kaffee nun gut oder schlecht?

Kaffee spaltet alle Geister. Ich selbst trinke über den Tag verteilt meist so an die 3 doppelten Espresso. Wer aber empfindlich auf Koffein ist, sollte auf koffeinfreien Kaffee umsteigen und ihn Abends meiden, da er die Gefäße erweitert, den Herzschlag erhöht und dich pusht.

Auch hier solltest du die Menge beachten. Wieviel du Kaffee du trinkst wird unter anderem davon abhängen, ob du körperlich arbeitest, welche Jahreszeit es ist, ob du viel schwitzt und wie sehr du dich sportlich verausgabst.

 

Bleibt mir wieder für dich zusammenzufassen:

  1. Trinke viel Leitungswasser und Kräutertee.

  2. Vor und nach dem Sport iostonische Getränke. Außer du willst abnehmen, dann eher hier

    noch als Tip Getränke mit L-Carnitin

  3. Alkohol max. 1 Glas Wein/1 Falsche Bier pro Tag. Meide Spirituosen.

  4. Vermeide zuckerhaltige Getränke (auch zuckerersatzhaltige Getränke zu 100 %).

  5. Säfte zu Mahlzeiten und eher in den früheren Tagesstunden.

  6. Trinke in der Früh sofort nach dem Aufstehen ein großes Glas Wasser.

  7. Achte auf die entsprechende Menge pro Tag.

  8. Meide auch in den Essenspausen jegliche Form anderer Flüssigkeiten, ausser Wasser und Kräutertee.

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Bis bald! Dein Dr. YU.

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Podcast-Folge: Wasser und Flüssigkeiten

Dr.YU mir Glas Wasser

Wasser ist die Materie und Matrix des Lebens, Mutter und Medium. Ohne Wasser gibt es kein Leben.

Zuckerhaltige Getränke sind nicht gut für deinen Körper. Versuche deshalb diese „Gifte“ zu vermeiden, denn sie sind schädlich für deine Zähne, Augen und vor allem für deine Organe, besonders für die Bauchspeicheldrüse.
Wie du deinen Lebensstil verbessern kannst, hörst du in meiner neuen Podcast-Folge: „Wasser und Flüssigkeiten“.



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Podcast Folge: Ernährung

Dr. Andreas Held als Dr.YU mit Früchten in der Hand

Sich gesund zu ernähren ist eine wichtige Entscheidung, die man für sich selbst trifft. Für eine gute Gesundheit und Freude im Leben ist dies einfach eine Voraussetzung.

Da jeder von uns vom Stoffwechseltyp sehr unterschiedlich ist, ist es unheimlich schwer hier die richtigen Tipps zu geben! Ausserdem hängt das ganze auch von deinen Zielen ab. Willst du Abnehmen? Zunehmen? Mehr Power haben und gut schlafen? Unsere Ernährung hat einen enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Sie kann in uns Glücksgefühle auslösen oder uns in eine schlechte Laune versetzen.

 

Du willst mehr Lebensenergie, leichter durch den Alltag gehen, 2 Stufen mit einem Schritt nehmen, gut drauf sein und vor Energie sprühen? Dann liegt es jetzt an dir!

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Podcast-Blog: Ernährung

Dr.YU mit Kuscheltiere

Gesunde Ernährung: Die ultimative Checkliste + mein eigener Essensplan!

Wenn es um Ernährung geht, gibt es vermutlich mindestens so viele Ansätze, wie es Menschen gibt, die sich mit Ernährung auseinandersetzen. Vielleicht bist du selber jetzt auf dieser Reise und willst dir neues Wissen zu diesem Thema aneignen. Möglicherweise werfen sich dir allerlei Fragen auf wie:

 

  • Zu welcher Uhrzeit soll ich essen?
  • Worauf sollte ich auf jeden Fall verzichten?
  • Sind Nahrungsergänzungsmittel, wie Zink, Omega-3, usw. gut oder schlecht für mich?
  • Welche Lebensmittel helfen mir beim Abnehmen bzw. beim Muskelaufbau?

Da jeder von uns vom Stoffwechseltyp sehr unterschiedlich ist, ist es unheimlich schwer hier die richtigen Tipps zu geben! Ausserdem hängt das ganze auch von deinen Zielen ab. Willst du Abnehmen? Zunehmen? Mehr Power haben und gut schlafen? Unsere Ernährung hat einen enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Sie kann in uns Glücksgefühle auslösen oder uns in eine schlechte Laune versetzen. Denke einmal daran wie du dich fühlst nachdem du eine ganze Pizza alleine verdrückt hast. Mit der Produktivität ist es spätestens dann vorbei!

 

Die Ernährungs-Checkliste 

Da dieses Thema so umfassend ist, möchte ich dir heute ein paar grundlegende Richtwerte mitgeben – eine kleine Checkliste sozusagen. Lass uns loslegen!

  1. Entlaste hin und wieder deine Bauchspeicheldrüse.

    Das bedeutet, dass du ab und zu mal für 5-6 Stunden keinerlei Kalorien zu dir nimmst, auch keine Kaugummis oder Getränke. Natürlich ist Wasser oder ungesüßter Tee erlaubt!


  2. Meide die Kombination von Fett und Kohlehydraten.

    Produkte wie Nutella, Milchschokoladen, Torten, usw. sind berühmt für diese Kombination. Achte darauf Eiweiss mit Fett bzw. Eiweiß mit Kohlehydraten zu mischen. 


  3. Ernähre dich grundsätzlich eiweisslastig. 


  4. Setze auf wertvolle Fette.

    Gutes Olivenöl, Nüsse und Avocados sind hierfür ein hervorragende Quelle. 


  5. Reduziere Weizenmehl bzw. Gluten.

  6. Kein Zucker.

    Setze deinen Zuckerkonsum auf Null. Das beinhaltet auch gesüßten Kaffee und Tee und zuckerhaltige Getränke. Ich spreche hier natürlich von Industriezucker und nicht von natürlichem Zucker, welcher in Obst vorkommt. Eine gute Alternative sind natürliche Süßungsmittel, wie Ahornsirup, Kokosblütenzucker und Honig. Hier musst du aber auch auf die Menge achten. 


  7. Ernähre dich mit saisonalen Lebensmitteln.


  8. Bevorzuge Bio-Produkte.

    Hier gilt die Devise „Weniger ist mehr“. Ich meine damit, dass du deine Mahlzeiten nicht nach Menge, sondern nach Qualität bewerten solltest. Es ist besser weniger zu essen und dafür qualitativ Hochwertiges. 


  9. Nahrungsergänzer.

    Aus meiner Sicht sind Nahrungsergänzer wie Zink, Ascorbinsäure, Magnesium, Omega-Drei und Kollagen ein Must-Have. Dieses Thema werde ich genauer in einem separaten Blogbeitrag behandeln.

Frühstück: Ist es wirklich die wichtigste Mahlzeit des Tages? 

Viele Spezialisten sagen, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Andere wiederum meinen, dass man in der Früh besser gar nichts essen sollte. Meiner Meinung nach ist der Mensch ein Gewohnheitstier und kann sich über die Zeit alles Mögliche angewöhnen, wenn er sich Zeit lässt und das Maß hält.

Mein Frühstück unterscheidet sich von Tag zu Tag eher selten. Ich esse eine Eierspeise mit 2-3 Eiern. Das können Rühreier, weiche Eier, Spiegeleier oder Omeletts sein. Danach esse ich noch ein Skyr mit Nüssen und Obst, wie z.b. einer Banane, einem Apfel oder Beeren. Wenn ich um 07:00 frühstücke, so hält das meist ohne ein Hungergefühl bis ca. 14-15 Uhr.

 

Was esse ich zu Mittag?

Dann folgt das Mittagessen. Hier bin ich sehr flexibel, meide aber Süßspeisen und schaue auf hochwertiges Essen. Fleisch ist OK, wobei ich großen Wert auf eiweisshaltige Lebensmittel richte wie Linsen, Bohnen, Hösenfrühte. Gerne esse ich auch einen Salat als Vorspeise und Obst zum Nachtisch. Ob das Mittagessen kalt oder warm ist, macht für mich keinen großen Unterschied.

 

Mein Abendessen 

Das Abendessen ist vom Schema her ähnlich, wobei ich der Meinung bin, wenn ich abnehmen möchte, es besser ist das Abendessen zu reduzieren. Eine sehr effektive Methode zum Kalorien verbrennen ist es auch hungrig bzw. auf leeren Magen Sport zu machen. Wenn du 6 Stunden vor deinem Training nichts isst und auch keine süßen Getränke zu dir nimmst, dann startest du mit der Fettverbrennung richtig durch!

Weiters hat Übergewicht weniger mit Fett zu tun, als mit der Menge die man isst. Man kann auch von gesundem Essen übergewichtig werden. Der größte Feind deines Idealgewichts und deiner Gesundheit ist der Zucker!

 

Meine heutige Zusammenfassung für dich: 

  1.  Gib deiner Bauchspeicheldrüse regelmäßig Urlaub für 5-6 Std. zwischen jeder Mahlzeit

  2. Vermeide Fett-Kohlenhydrate-Kombinationen

  3. Ernähre dich eiweisslastig

  4. Reduziere Gluten

  5. Vermeide Zucker

  6.  Esse weniger dafür Bio

  7. Esse Saisonales

  8. Muskeln brauchen Eiweiß

  9. Hungrig Sport zu machen verbrennt überschüssiges Fett

  10. Auch gesundes Essen kann im Übermaß ungesund und figurschädigend sein

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Podcast-Folge: mehr Lebensenergie im Alltag

Mann hebt Bein Hoch, im Hintergrund ist ein Mikrofon für Aufnahmen

Neue Podcast-Folge "Woher schöpfen wir Lebensenergie?"

Wir alle machen hin und wieder die Erfahrung, dass wir in der Früh voller Energie aus dem Bett springen und bereit sind unseren Tag zu meistern. Leider ist so ein Start in den Tag eher die Ausnahme als der Regelfall. Aber warum ist das so? Woher kommt diese Energie? Und können wir überhaupt etwas tun, um solche Tage öfter zu erleben?

 

Du willst mehr Lebensenergie, leichter durch den Alltag gehen, 2 Stufen mit einem Schritt nehmen, gut drauf sein und vor Energie sprühen? Dann liegt es jetzt an dir!

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Podcast Blog: Lebensenergie im Alltag

Dr.YU im Blog

Podcast Folge 1: Lebensenergie im Alltag

9 Tipps für mehr Lebensenergie im Alltag! 

 

Wir alle machen hin und wieder die Erfahrung, dass wir in der Früh voller Energie aus dem Bett springen und bereit sind unseren Tag zu meistern. Leider ist so ein Start in den Tag eher die Ausnahme als der Regelfall. Aber warum ist das so? Woher kommt diese Energie? Und können wir überhaupt etwas tun, um solche Tage öfter zu erleben?

 

Woher kommt Lebensenergie? 

Lebensenergie kann aus vielen Bereichen geschöpft werden, wie z.B. Ernährung, Wasser, Atmung, Schlaf, Tiefenentspannung und Bewegung. In unserem ersten Blogbeitrag gehen wir zusammen auf das Thema Bewegung ein. Egal ob du Spitzensportler bist oder jemand der das Leben etwas gemütlicher angeht, diese 9 Tipps werden dich garantiert fitter machen als du es jetzt bist!

Ich verspreche dir, dass du nach kurzer Zeit wesentlich mehr Lebensenergie in deinem Alltag haben wirst. Im Gegenzug dafür musst du mir auch etwas versprechen, und zwar, dass du diese Tipps auch umsetzt! Denn etwas zu wissen ist das Eine. Es aber auch aktiv zu leben das Andere! Die ersten drei Tipps sind Dinge, die du in dein Morgenritual einbauen kannst. Los geht’s!

  1. Streck ́ dich.

    Sobald du aufwachst und bevor du aus dem Bett steigst, strecke dich. Mach dich lang, leg’ dich auf den Bauch und dehne deine Wirbelsäule nach hinten. Dann mach einen Katzenbuckel, setz’ dich auf, kreise deine Füße und bewege deine Knie. Stelle dich auf den Boden und springe ganz locker 10 Sekunden auf und ab. Das Ganze wird dich ca. 1 Minute kosten und wird deinen Energiepegel nach oben pushen.

  2. Mach’s mit Musik.

    Dreh’ dir ein bisschen beschwingende Musik auf, während du dein Frühstück zubereitest. Mache kleine Schritte zum Takt und schwinge deine Hüften – übertreibe es nicht, sondern genieße den Moment. Tanzen erhöht deine Glückshormone im Blut und gibt dir positive Energie.


  3. Geh ́ in die Hocke.

    Geh’ in eine tiefe Hocke, während dem Zähneputzen und trainiere deine Oberschenkel bis sie brennen! Du kannst diese Übung noch weiterführen beim Rasieren oder Schminken. Mache das täglich und du wirst schon nach wenigen Tagen mehren, dass dir Schritte beim Gehen, Joggen, Sport oder auch einfach nur so, viel leichter fallen!


  4. Spann ́ an! 

    Auf deinem Weg in die Arbeit oder in die Uni, ob du im Auto oder in der U-Bahn bist, spanne einfach immer wieder für 30-60 Sekunden verschiedene Muskeln an. Hier ist alles erlaubt: Unterbeckenboden, Gesäß, Bauchmuskeln, Arme, Beine… such’s dir aus!


  5. Nutze deine Mittagspause.

    Wenn du dazu die Möglichkeit hast, dann mache ein 15-30 minütiges Workout in deiner Mittagspause. Du kannst auch Joggen gehen oder auch einfach einen schnellen Spaziergang machen. 30 Minuten zum Essen reichen vollkommen aus, bei einer 60-Minuten Pause. Sollte sich das bei dir nicht ausgehen, dann rede mit deinem Chef, dass du länger Pause machen möchtest und dafür die 30 Minuten länger bleibst. Probiere es einfach einmal aus und entscheide dann. Im Home Office lässt sich das Ganze noch leichter gestalten. Ganz wichtig: zuerst Bewegung, dann Essen!


  6. Finde einen Trainings-Buddy.

    Lade deine Freunde zu deiner Bewegungseinheit ein. Gemeinsam Sporteln macht Spaß und ihr könnt euch auch gegenseitig motivieren und anspornen. 


  1. Mache es zur Gewohnheit.

    Baue dein Training in deine Routine ein. So wirst du auch an Tagen, an denen du keine Lust hast, deine Bewegungseinheit absolvieren. Auch wenn du sagst: „Ich bin kein Morgenmensch.“, oder: „Ich bin nach der Arbeit zu müde.“, hole dir diese Erfahrungen bevor du eine Entscheidung triffst. Mache es konsequent 4 Wochen lang, erst dann kannst du beurteilen, ob es dir was bringt oder nicht. 


  2. Fahre mit dem Fahrrad.

    Wenn es dir möglich ist, benutze dein Fahrrad um in die Arbeit zu kommen. Falls dir das nicht möglich ist, kannst du auch dein Auto etwas weiter weg als üblich parken bzw. eine Bus oder U-Bahn Station früher aussteigen. So schaffst du dir Raum für Bewegung im Alltag. 


  3. Vergiss den Lift!

    Jedes Mal, wenn du die Möglichkeit hast Treppen zu steigen oder den Lift zu nehmen, entscheide dich bewusst für die Treppen. Ich selbst wohne aktuell im 4. Stock und ich nehme immer die Treppe, egal ob mit Einkaufstaschen oder mit einem meiner vier Kinder auf dem Rücken! 


Das sind meine 9 Tipps für mehr Lebensenergie im Alltag!

Wenn du diese regelmäßig in dein Leben einbaust, garantiere ich dir mehr motivation und wohlbefinden. Wenn dir diese Tipps gefallen haben, dann höre mal in meinen Podcast hinein.

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